#101 Wie geht es Dir wirklich? Die Macht der richtigen Worte • Der MUTivations Podcast mit Katja & Lena
Shownotes
Wie geht es Dir wirklich? – Die richtigen Worte für Deine Gefühle „Wie geht es Dir?“ Eine ganz einfache Frage – und trotzdem antworten wir oft automatisch mit „Gut“, „Passt“ oder „Alles okay“. Katja und Lena schauen in dieser Folge genauer hin: Wie gut können wir benennen, was gerade in uns passiert? Katja erzählt, warum sie ihrem Team mehr Wörter für Gefühle mitgeben möchte. Denn zwischen „gut“ und „schlecht“ liegen unzählige Nuancen: zufrieden, erschöpft, angespannt, erleichtert, motiviert, überfordert, gelassen, frustriert, neugierig oder voller Energie. Ein differenzierter Wortschatz für Gefühle kann helfen, die eigene Stimmung und Energie bewusster wahrzunehmen. Und genau darin liegt ein wichtiger Grundstein für emotionale Intelligenz. Katja und Lena sprechen über ein einfaches Stimmungsbarometer für Energie und Stimmung und geben praxisnahe Tipps, die Du sowohl für Dich selbst als auch im Team einsetzen kannst. Denn wer seine Gefühle besser wahrnimmt und benennen kann, kann auch besser kommunizieren, Bedürfnisse ausdrücken und andere verstehen. Eine MUTmachende Folge für alle, die sich selbst und ihr Team ein bisschen besser verstehen möchten. Also: Wie geht es Dir – wirklich?
Mehr Infos zu Katja Katja ist systemische Coachin und Trainerin. Sie begleitet Menschen und Teams dabei, Klarheit zu gewinnen, Stärken zu entfalten und neue Perspektiven für wirksame Veränderungen zu entwickeln. Denn Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt.
https://katjaseibertbolz.de Mehr Infos zu Lena Lena Sarikaya ist Kommunikationstrainerin aus Freiburg und bringt über 22 Jahre Erfahrung in Telefontraining, Vertriebstraining, Kommunikationstraining und Selbstmotivation mit – online und vor Ort. Mit über 500 5-Sterne-Google-Bewertungen steht sie für praxisnahe, interaktive Trainings, die Menschen nicht nur zuhören, sondern aktiv mitmachen lassen. Ob Telefonseminar, Vertriebstraining oder interaktiver Kommunikationsworkshop: Bei Lena geht es um konkrete Impulse, die sich direkt im Alltag umsetzen lassen.
https://lenasarikaya.de Musik vonhttps://cdn.pixabay.com/download/audio/2022/06/27/audio_d1eeb72cda.mp3?
Transkript anzeigen
00:00:00: Dann hast du quasi
00:00:00: vier Kratanten
00:00:02: und hast natürlich so einen imfernen Rand Stimmung.
00:00:12: Willkommen beim Motivations-Podcast mit Katja und Lena.
00:00:23: Halli, hallo liebe Lena!
00:00:25: Hallo liebste Katja!
00:00:28: Na?
00:00:29: Wie geht's dir heute?
00:00:30: Gut!
00:00:34: Katja grinst
00:00:35: einfach nur
00:00:36: gut.
00:00:37: Ja Weil...gut weil ich mit dem Fahrrad hier bin.
00:00:44: Gut weil ich gesund bin.
00:00:46: Was könntest du für ein anderes Wort noch gut sagen?
00:00:50: Zufrieden.
00:00:52: Weil du mit dem Fahrrad hier bist, weil du den Sport schon gemacht hast.
00:00:57: Ich fang gerade an mein Wortschatz zu erweitern.
00:00:59: Okay!
00:01:00: Weil ich versuche meinem Team mehr Wörter...
00:01:08: Ein oder selbe.
00:01:09: ...für die Gefühle
00:01:10: einzubringen.
00:01:11: Also gute Gefühlen und schlechte Gefühles für Energie, viel Energie für wenige Energie.
00:01:17: Es ist ganz oft, dass du quasi in Meeting beginnst und du machst so ein kurzes Check-in.
00:01:22: Und dann kommt wie bei dir gerade... Gut.
00:01:25: Schlecht.
00:01:27: Geht so.
00:01:28: Ja, ist okay!
00:01:29: Okay.
00:01:31: Ich versuche gerade mehr Wörter für diese Begrifflichkeit.
00:01:36: Für die Gefühlslage?
00:01:36: Genau.
00:01:37: Können wir
00:01:39: es auf einer Skala machen?
00:01:44: Wolltest du das sagen?
00:01:46: Das ist also skalarliebig, beruflich wie privat.
00:01:51: Ich habe es während Corona entdeckt.
00:01:53: Es ist dann wirklich ganz lange bei mir in der Schublade wieder verrottet sozusagen.
00:01:57: Es gibt ein sogenanntes Mutmeter, also Gefühlsmeter,
00:02:01: Stimmungsmeter.
00:02:03: Das sind quasi zwei
00:02:04: Achsen
00:02:05: und auf der einen Achse ist deine Stimmung,
00:02:07: deine Fühle
00:02:08: von... von negativ ist positiv und auf der anderen Achse ist deine Energie.
00:02:15: Also auch wieder von niedrig
00:02:16: hoch.
00:02:17: Und dann hast du quasi
00:02:18: vier Kratanten,
00:02:19: und hast natürlich so einen Irgendwand Rand Stimmung
00:02:22: hoch
00:02:23: und Energie
00:02:24: hoch.
00:02:25: wo du dann so yes euphorisch, mir geht's gut ich bin motiviert
00:02:32: Voller Taten draufgeladen
00:02:34: in positiven Zähnen.
00:02:35: Und dann hast du natürlich einen anderen Quadrant, wenn du sagst ich bin in der Stimmung hoch aber ich bin an der Energielevel ganz niedrig Da bist du vielleicht auch noch gut gelaunt und gut gestimmt Aber nicht mehr ganz so positiv geladen sondern bis gerade nur motiviert oder Vorfreude oder so.
00:02:55: und dann hast ein dritten also nochmal Quadrant Stimmung niedrig ist und Energie niedrig.
00:03:02: Da bist du natürlich dann ganz am Ende, also Batterie-Layer gewitter Wolken.
00:03:09: Der andere ist natürlich energie niedrig aber Stimmung hoch... Also man kann sich das alles ausrehen!
00:03:14: Aber quasi wenn du dann in eine Meeting kommst und du bringst dieses Mut-Mainten
00:03:19: mit
00:03:20: Und entweder die einfache Variante ist, im Netz gibt es solche Mutmeter auch wirklich schon mit Gefühlen.
00:03:26: Die da wirklich in diesen Quadranten sind oder dann beim Team sagen sucht er einfach mal ein.
00:03:30: Welche Vokabel?
00:03:31: Genau welche Vokabel hättest du denn gerne?
00:03:35: und mein Ziel ist jetzt dass ich quasi so das immer wieder mache und irgendwann blende ich diese Wörter aus.
00:03:41: Das ist den Fleisch und Blut übergegangen?
00:03:44: Das ist nämlich der Grundstein für sogenannte emotionale Intelligenz Erst mal zu erkennen, wie geht's dir denn selber?
00:03:53: Welches Gefühl hast du?
00:03:54: und wenn du selber bei der Immunogut sagst, dann nimmst du vielleicht nicht das richtige wahr.
00:04:00: Ich kann das grad nach Steffi empfehlen weil die haben gerade so Check-In-Fragen neu eingeführt im Unternehmen und die hat mir erzählt liebe Grüße an Steffie dass sie es einfach doof findet Sonne Wolken, Regen.
00:04:16: Das ist doch doof und ich halte da selber nichts von und dann möchte auch nicht das Team diesbezüglich abfragen.
00:04:21: aber das ist doch eine schöne Inspiration dass du erst eine Vielzahl an Vokabeln vorgibst und nach und nach diese Vokabel verschwinden lässt und das aber bei den Teilnehmenden Fleisch- und Blut übergegangen ist und mich schon selber schneller einschätzen kann welche Wörter heute zu meinem Gemützzustand passen.
00:04:40: Und jetzt noch ne... zweite Variante, nicht fürs Team sondern für dich selber.
00:04:45: Wenn du das quasi einmal in der Woche zum Beispiel für dich machen möchtest und du notierst dir das... Also weißt du immer am Montag, den Wochenstart?
00:04:54: Und du notiersst dir deine... In welchen Quantanen du
00:04:57: warst.
00:04:58: also es gibt Farben,
00:04:59: bisschen
00:05:00: Rot-Gelblau oder du notnierst ja dein Wort und dann hast du quasi über Wochen hinweg kannst du irgendwann auch mal sehen, wie sie es in Deine Stimmung war und was war.
00:05:10: Du kannst vielleicht achten okay ich hatte am Sonntag ein anstrengendes Wochenende deswegen bin ich auch erschöpft dann rein.
00:05:18: Damit ich nicht erschöpf in die Woche starte?
00:05:20: Was kann ich tun damit ich nicht so in diese Woche starten?
00:05:24: Das heißt
00:05:24: also hast du für Dich ein Werkzeug?
00:05:27: Auf jeden Fall!
00:05:28: Und das ist zum Beispiel bei mir wenn du mich nach dem Joggen fragst da bin ich ja so voller Power.
00:05:35: Also andere würden dann sagen, ist sie nicht platt?
00:05:37: Nein!
00:05:37: Ich bin noch mal bei drehundert Prozent Energie und das macht mich so glücklich.
00:05:43: Und dann kannst du nämlich erkennen was war es denn, was dich auch hochgezogen hat im Positiven.
00:05:49: Weißt du, dann ist das ja auch wieder ein Vorteil.
00:05:50: oder ich sage eben, ich war jetzt eine Woche gar nicht Sportl, mir geht's total schlecht, Energielevel ist am Boden... ...und auch dann hätte ich meine Hausaufgabe, woran lagst denn und was könnte ich denn
00:06:01: verändern?!
00:06:03: Wichtig ist, dass du wenn du dieses Gefühl benennst, das du es halt auch wahrnimmst.
00:06:11: Ja also dass du wirklich auch schaust und zurückblickst ja warum fühle ich mich denn so?
00:06:16: Also es geht ja darum, dass sie nicht
00:06:18: einfach gut sagt oder schlecht
00:06:19: sondern Ich fühle mich erschöpft und dann überlegen
00:06:23: weil ich einen ganz anstrengenden Tag hatte wo ich körperlich aktiv sein musste und alle Fenster geputzt
00:06:29: habe.
00:06:32: Oh Gott, es kam kurzarbeit und ich weiß nicht wie's gerade mit meinem Job weitergeht.
00:06:37: Ja das
00:06:37: ist schön!
00:06:38: Nicht
00:06:38: einfach nur notieren
00:06:39: gut und schlecht oder dieses Wort sondern wirklich auch dieses Baum um.
00:06:43: Ich fühle mich grade ängstig weil
00:06:45: hier so ein Wind aufzieht dass sich der Geblieb fliegen
00:06:47: gleich weg.
00:06:50: Und gefühlt haben wir fünfzig Grad und plötzlich windet es hier so stark als wenn uns irgendwie... Der Wind irgendwie was
00:06:56: mitteilen möchte.
00:06:57: Ich hoffe, und ich habe die Büsche nicht am
00:06:59: Abendbrunnen.
00:07:00: Also ich hoffe es funktioniert.
00:07:02: Ja das wird's jetzt!
00:07:05: Ansonsten die Geräusche dass ist jetzt einfach nur ein fantastischer
00:07:08: Sommerwind
00:07:09: der uns hallo sagen möchte.
00:07:11: Was du was wir auch machen können, dass man quasi jetzt kurz Pause drückt podcast und überlegst dir einfach so spür in dein dein Körper
00:07:23: rein.
00:07:24: Und stell dir die Frage einfach wie gehts dir gerade?
00:07:27: und nicht mit gut beantworten, sondern ich fühle mich xy-weil.
00:07:32: Genau!
00:07:33: Ich fühle mir Punkt, Punkt, Weil,
00:07:35: Punkt.
00:07:35: Also diese Methode kam man wirklich auch sofort umsetzen?
00:07:39: Ja.
00:07:39: Und
00:07:40: wenn ihr Zeit und Lust habt, notiert euch wirklich diesen Satz und dann könnt ihr überlegen, brauche ich das wöchentlich, braue ich es täglich?
00:07:49: in welchem Tonus möchte ich das machen?
00:07:51: aber wirklich bitte verschriftlichen Und dann diese Regelmäßigkeit
00:07:56: selber festlegen.
00:07:57: Du kannst dir auch ein Timer auf dem Handy legen, das ist einfach am Montag so um die neunzehn
00:08:01: Uhr aufgekloppt und...
00:08:02: Du diese Frage gestellt bekommst und wirklich einfach nur fünf Minuten Zeit für dich.
00:08:07: Absolut
00:08:07: nicht mehr fünf Minuten.
00:08:08: Ja,
00:08:09: das könntest du auch beim Abend Szene putzen machen.
00:08:11: Es ist
00:08:11: gerade sich verzählt.
00:08:13: Und beim Team definitiv... Also ich mache es jetzt so, ich habe mir vorgenommen dass ich das jedes Mal wenn ich eine Retro mache mit meinem einem Team und die ist nicht so oft, die ist das wirklich alle nur im Quartalsende
00:08:23: und da werde ich das jetzt
00:08:24: immer wieder machen.
00:08:26: Also ich träg das dann auch.
00:08:28: Ich sehe dann auch wirklich, wie war denn die Stimmung im letzten Quartal?
00:08:31: Weil mich das auch wirklich nachvollziehen kann was in diesem Quartall passiert.
00:08:36: Warum sind wir denn jetzt plötzlich alle im roten Bereich?
00:08:39: Ich mache es halt mit den Zahlen und frage eben
00:08:43: auf einer Skala von eins bis zehn wo stehen wir?
00:08:46: Egal ob als Freundin, als Lebenspartnerin oder als Kollegin, als Vorgesetzte.
00:08:51: Dann sagst du meinetwegen sieben und dann frag ich immer okay wegen welcher Punkte sind wir schon beinahe sieben?
00:08:56: Und was sagst Du?
00:08:57: eben?
00:08:58: dass das das finde ich schon gut?
00:09:00: Okay und was bräuchts jetzt für die acht?
00:09:02: weil gerade dieses welche Punkte sind es die uns schon beiner sieben stehen sehen.
00:09:10: Da mache ich mir halt bewusst, was ist denn alles gut gelaufen?
00:09:12: Also ich habe
00:09:13: den schon alles
00:09:13: erreicht.
00:09:14: Warum ist es dann... Das ist eine typische
00:09:16: Coaching-Frage und das nennt sich Skalenfrage übrigens.
00:09:20: Ja!
00:09:20: Die macht man im Coaching immer, die mache ich auch immer.
00:09:24: Das ist super.
00:09:25: Und
00:09:26: gerade um wie du sagst, um zu zeigen, was haben wir denn schon erreicht?
00:09:29: Was haben wir alle schon erreicht mit
00:09:31: Rücken?!
00:09:31: Ich hab jetzt grade tatsächlich noch mal ganz andere Übersetzungen in privaten.
00:09:35: Ich habe gerade ein Kind, dass die zehnte Klasse abgeschlossen hat.
00:09:38: Ich habe meine eigene Form von Gluckstagebuch neben meinem Bett und normalerweise werden da einzelne Tage notiert.
00:09:45: Und hab ich jetzt wirklich eine Doppelseite dafür genutzt, zehnte Klasse meines Sohnes was haben die als Familie erlebt?
00:09:51: Weißt du also das fand ich für mich ganz wertvoll das zu notieren.
00:09:56: er war in Kanada Wir hatten Kanadaustausch, er hat dreimal alleine eine Party.
00:10:00: Weißt du so?
00:10:01: Ganz viele Dinge einfach mal um sich das bewusst zu haben.
00:10:04: Er hatte ein Praktikum am Flugplatz.
00:10:05: also weiß ich so diese ganzen Meilensteine weil das vergisst Du einfach viel zu schnell um da auch vielleicht nach der elften Klasse nochmal zurückzublicken.
00:10:14: okay was waren denn jetzt die Meilen Steine und mir hilft es sowohl auf meine Familie auf Freundschaften auf meine Ziele vorhaben Dokumentieren finde ich so wichtig und ich finde das cool, wenn du das für dein Team dokumentierst.
00:10:32: Und dann vielleicht dem Team heute in einem Jahr einfach spielerisch den Spiegel vorhältst und sagst Schaut mal da haben wir noch mit dem und dem Projekt gekämpft.
00:10:41: Heute ist es tiefen entspannt Das ganze sind Fleisch und Blut übergegangen.
00:10:45: jetzt haben wir nur noch sind schon auf der Ziel geraten und müssen nur noch x und y verfeinern.
00:10:50: das kann auch helfen uns gegenseitig Mut zuzusprechen, was wir schon alles erreicht haben.
00:10:56: Oh
00:10:56: das ist so wichtig!
00:10:58: Ich finde es sieht man auch immer wenn wir mit anderen Menschen oder mit Gästen haben die dann sagen ja aber das ist doch völlig normal eben nicht nur weil du's machst heißt jeder andere findet genau so einfach
00:11:12: und sehr wertvolles.
00:11:14: Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
00:11:17: darüber reden und
00:11:18: einfach eine
00:11:19: andere Perspektive einnehmen.
00:11:21: Das sehe ich immer wieder...
00:11:23: Und wann hast du das eingeführt?
00:11:25: Jetzt erst aktuell, also es ist jetzt ganz frisch sozusagen.
00:11:30: Du machst es jetzt erst wöchentlich!
00:11:32: Also bei dem Team mache ich jetzt wirklich nur kratalsmäßig.
00:11:35: Okay, okay.
00:11:36: Also dieses Eine mache ich ja jetzt bei den Teams wirklich nur katalsmäßig.
00:11:42: Ja weil ich habe auch gewisse Teams die immer wieder kernt sind, auch in meiner Selbstständigkeit.
00:11:47: Und da ist es auch eine schöne Möglichkeit.
00:11:50: und das dann eben, weil ich arbeite aktuell zum Beispiel sehr gerne mit Fotos.
00:11:55: Und nimm dann einfach halt Versuche diesen Moment festzuhalten mit einem Foto und bringe gerne diese Fotos beim nächsten Treffen mit.
00:12:03: Da erinnern sich die Menschen dann auch schon an gewisse Punkte, die wir da hatten und besprochen haben oder auch gewisse Übungen, die man da gemacht hat.
00:12:11: aber so ist es natürlich noch mal schön.
00:12:14: Das wollte ich teilen.
00:12:16: Und wie gesagt, das nennt sich Emotionalintelligenz und wenn wir unseren Wortschatz erweitern, erweiteren wir quasi auch unsere emotionale Intelligenz.
00:12:25: Auch wieder Win-Win!
00:12:26: Sehr schön.
00:12:30: Wir verstehen den anderen halt auch besser, weil wir uns besser verstehen.
00:12:33: Immer erst an die eigenen Rasenspitze fassen und dann können wir andere besser verstehen?
00:12:37: Absolut!
00:12:37: Ich habe die Woche ein lustiges Bild, da musste ich auch an dich denken.
00:12:41: Es ging aber eher um Kundenverstehen was der Kunde denkt so ganz viele verschiedene farbige Punkte und dann was wir denken was der kunde sagt.
00:12:52: das waren lauter gelbe Punkte.
00:12:55: Also alle Punkte waren plötzlich gelb, was wir denken und was der Kunde sagt.
00:12:58: Und dann das dritte, was der kunde wirklich sagt ist ein kleiner Gelbpunkt und alle anderen waren halt irgendwie nichts sozusagen.
00:13:05: Ich finde es ja nicht das was wir verstehen und was wir hören ist das was der andere immer sagt.
00:13:12: Wir denken einfach, wir interpretieren noch so viel rein bevor es überhaupt gesagt wurde und dann kommt etwas ganz anderes raus.
00:13:19: also zuhören ist das A und O
00:13:22: Und das ist so eine Übung, er unterstützt
00:13:24: es einfach.
00:13:25: Also aus Aufgaben euch versucht doch einfach mal ein eigener Tesaurus zu sein.
00:13:30: und
00:13:30: statt gut einfach mal aus dem Stegreif zehn andere Begriffe zu nennen statt gut um deinen Watchers zu erweitern.
00:13:39: Entspannt
00:13:41: Freudig
00:13:42: glücklich Tiefen entspannt Ausgeglichen
00:13:49: Erholt
00:13:52: In sich ruhen Harmonisch.
00:14:01: Oh, ich bin harmonisch süchtig!
00:14:04: Okay also bevor wir jetzt hier einfach nur in lauter Wörter... Das
00:14:09: waren schon zehn.
00:14:09: Probiert's
00:14:10: einfach mal aus.
00:14:11: Wir freuen uns wenn wir einen kleinen Impuls gegeben haben um quasi euren Wortschatz auch zu erweitern oder auch neue Teamcheck-in zu machen.
00:14:20: Schreibt uns, wie es ankommt.
00:14:22: Auf jeden Fall
00:14:24: Viel Spaß beim Ausprobieren.
00:14:30: Bis dann Tschüss und meiner Mami, Lena Chidensarekail.
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